GALAPAGOS Mit der Luxusyacht durch das Archipel
Am Nabel der Welt
Ecuador ist Weltmeister in Sachen extremer Kontraste. Auf engstem Raum prallen Klimazonen aufeinander. Amazonas-Regenwald, einsame Pazifik Strände, vulkanische Anden-Bergwald und die Galapagos-Inseln. 150 Jahre Charles Darwin, Anlass genug für eine Rundreise, wie sie artenreicher kaum sein kann. Fazit: Da fällt Selektion schwer.
Nina, Nina! Nina móvil – las pangas por favore“, ruft Gabriel, unser Guide, in sein Walkie-Talkie. Schon von Weitem sehen wir in der silbrigen Morgensonne Kevin und Pietro mit den Beibooten aufkreuzen. Der letzte Landgang geht zu Ende. Wieder an Bord, empfängt uns zum letzten Mal die Crew auf dem Katamaran Nina, der für eine Woche unser luxuriöses Zuhause war. „Welcome in Paradise“, so weckte uns Gabriela, die Cruise-Managerin, täglich um sechs Uhr mit samtweicher Stimme durch den Kabinenlautsprecher. In Deutschland wartet nur der unbarmherzige Wecker. Wie wird mit Schiffssteward Omar fehlen, der täglich aus den Handtüchern von uns sechzehn Gästen Seelöwen, Schildkröten oder Mantas formte und sie mit allem dekorierte, was die hellen, grosszügigen Kabinen hergaben, Handys, Sonnenbrillen oder iPods. Und dann Capitano Diego, der uns nachts sicher durch Untiefen navigierte. Jetzt nähern wir uns dem Hafen von San Cristóbal. Die Zivilisation hat uns wieder. Abschiedssimmung auf der Nina.
VERZAUBERTE INSELN
Offiziell heisst die 1'000 Kilometer vor der Küste Ecuadors mitten im Pazifik liegende Inselgruppe „Archipiélago de Colón“. Die abergläubischen Seefahrer nannten die 13 grösseren und vielen kleinen Eilande früher „Islas Encantadas“, verwunschene Inseln, weil der Nebel sie oft im Nichts verschwinden liess. Nie mit dem Festland verbunden, erhoben sich die ersten Inseln vor 4 Millionen Jahren als Feuerberge aus dem Ozean. Alles Leben ist hier Überleben in der Isolation, in einer bizarren Welt aus Basalt und Tuff, Wind und Wellen. Überleben heisst auch, sich den Extremen anzupassen, und so entwickelte sich auf den einzelnen Inseln eine Viehlzahl endemischer Arten; Kormorane verlernten zu fliegen, Echsen begannen zu tauchen und Algen zu grasen, Pinguine schrumpften auf die Hälfte ihrer Südpolgenossen. Ein Tier-Panoptikum, das es nirgendwo sonst gibt.
Jeder Landgang, jeder Schnorchelausflug wird zu einer Expedition in eine faszinierende Welt. Aug‘ in Aug‘ mit unbekannten Wesen, berührende Begegnungen, Bilder, die sich unauslöschlich in unsere Herzen brennen.
SEHNSUCHTSZIEL FUR NATURLIEBHABER
Erster Landgang Española, die älteste der Inseln, Fussstapfen auf leuchtend weissem Korallenstaubstrand, ein spärlich bewachsenes Lavaplateau, schroff zur Südseite abfallend, tosende Wellen und eine 20 Meter hohe Gischtfontäne. Tapsig und arglos derinblickend legen Blaufusstölpel auf ihren blauen Schwimmfüssen einen Balz-Zeitlupen-Schuhplatter hin, aber die Show gehört den Albatrossen. Sie brauchen bis zu 20 Anläufe für Landemanöver in Walt-Disney-Zeichentrickmanier. Die Tiere der Galapagos-Inseln haben keine Scheu vor dem Menschen: Sie fliegen, laufen und schwimmen nicht davon. Das empfindliche Insel-Ökosystem dieser Arche Noah verlangt daher besondere Rücksichtsnahme. Touristen haben nur mit Guide Zutritt, und dies auch nur auf markierten Pfaden. Manche der Begegnungen, wie mit Fregattvögeln, Robben und Echsen, sind vorprogrammiert. Andere, wie mit Buckelwalen oder Delfinen, ein Geschenk. Vor allem wenn sie stundenlang das Boot begleiteten oder wenn man das Glück hat, mit diesen neugierigen Gesellen zu schwimmen. An Bord der Nina breitet sich schnell ein Wir-Gefühl aus, zwischen Beth und Toni mit ihren drei Kindern aus San Francisco, Christie, der Texanerin, die auf Ölplattformen jobbt, Vater Kuhn und Sohn Piet aus Belgien und Sandra, der Studentin auf Sprach- und Lebenserfahrungskurs in Ecuador. Auch die Crew erwidert unsere Sympathie, jeder auf seine Weise: Javier der Koch zaubert kulinarische Buffets, Jefferson heizt den Jaccuzi ein, und Pietro greift sentimental in die Gitarre. Abends nach einer Kartenrunde „Shit Head“ verdrückt sich jeder der Gäste bald in seine Kajüte, schliesslich will man frühmorgens wieder Erster auf der neuen Insel sein. Oder in die 17-Grad-kalte, fantastische Unterwasserwelt eintauchen. Schulen von Hammerhaien kreuzen friedlich vor Gordon’s Rock auf, vor der Isla Bartolomé stupsen verspielte Seelöwen uns schwerfällige Neoprengestalten an. Pinguine und Komorane schiessen wie Pfeile auf der Jagd nach Fischen an uns vorbei.
SCHAUFENSTER DER EVOLUTION
Nächster Stopp Plaza Island, die Dracheninsel. Sie gehört Drusenköpfen und Meerechsen. „Kobolde der Finsternis“ nach Charles Darwin. Weil es an Land kaum Gras zu fressen gab, verlagerten sie sich auf Meeresalgen. In der Sonne verdauend, speien sie das Salzwasser später wie Rauch aus. Ein kurioses Schauspiel. Als der 26-jährige britische Naturkundler Darwin, Mitglied ders Forschungsschiffes Beagle, hier am 17. September 1835 an Land ging, erkannte er jenen biologischen Zündstoff nicht sofort, wohl aber spürte er, dass er in diesem Laboratorium der Natur „dem Geheimnis aller Geheimnisse, dem ersten Erscheinen neuer Lebewesen auf der Erde ein grosses Stück näher gekommen war“. Letztlich war es aber ein unscheinbares Detail, die unterschiedlich geformten Schnäbel der Galapagos-Finken, die ihn auf die Evolutionstheorie brachten. Es sollte jedoch fast 25 Jahre dauern, bevor der kirchentreue Wissenschaftler sein bahnbrechendes Werk „Über die Entsehung der Arten durch natürliche Auslese“ publizierte und damit Schöpfung und Klerus ins Wanken brachte.
BEDROHTES PARADIES
Die Galapagos-Inseln sind schon lange nicht mehr die unberührte Spielwiese der Evolution, wie Darwin sie vorfand. Eingeschleppte Ratten und verwilderte Ziegen gefährdeten das Paradies, genauso wie die Umweltverschmutzung und die wachsende Bevölkerung dem heutigen Nationalpark zusetzt. Vom Menschen bedroht, können die Inseln den Tieren und Planzen nur mit extremen Schutzbestimmungen eine Arche Noah bieten. Haugan Cruises haben sich mit ihren beiden Katamaranen Nina und Athala dem sanften Tourismus verschrieben. Müll wird getrennt entsorgt und das Wasser wieder aufbereitet. Die Crew stammt vorwiegend aus dem Archipel selbst. Unser Guide Gabriel lebt schon 25 Jahre auf Galapagos und beobachtet die Entwicklung kritisch. Landete früher ein Flieger pro Woche, so sind es heute täglich drei. Die Regierung steuert gegen. Neue Bootslizenzen werden kaum vergeben, und die Touristenrouten müssen drei Monate vorab genehmigt werden. Der Effekt: Pro Ankerplatz trifft man höchstens auf drei weitere Boote. So blieb uns auf der Nina zumindest die Illusion die Arche Noah für uns allein zu haben.
DEM HIMMEL SO NAH – QUITO
Die Stadt der Vulkane und schneebedeckten Berge, 2.800 Meter über dem Meer, ein 50 Kilometer langer und 4 Kilometer breiter Schlauch, ist Himmel und Hölle zugleich. In der „Hora pica“, der Rushhour, geht kaum mehr was. Juan, waschechter Quiteño und unser Fahrer, kennt es nicht anders. Die Automassen der 3-Millionen-Hauptstadt werden täglich mehr, man hofft auf Besserung, wenn erst der Flughafen aus der Stadt ist. Aber anstelle von Smog-Grau knallen die Farben. Schuld ist die Sonne, die hier am Äquator, kerzengerade stehend, fast das ganze Jahr scheint. Vielleicht ein Grund für das Ausbleiben der Altiplano-Melancholie. Freitag Nacht beginnt das ausgelassene Wochenende der Jugend in Mariscal, wo sich eine Bar an die andere reiht.
Es heisst das Andenjuwel habe Lateinamerikas schönste koloniale Altstadt. Renaissance, Barock und Neoklassizismus bilden eine koloniale Melange. Die spanische Krone machte ihr „San Francisco de Quito“, wie die Stadt im vollen Namen heisst, zu einer wahren Schatzruhe. Um 18 Uhr färbt sich der Abendhimmel glutrot. Die magische Stunde gehört der Plaza de la Independencia. Abendkühle zieht auf, im Licht von tausend Lampen erstrahlt der Erzbischöfliche Palast, Präsident Correas Regierungsgebaüde und die Kathedrale ganz weiss und feierlich wie an Weihnachten. Vielleicht einer der frommsten Plätze Lateinamerikas. Ganz ehrfürchtig stehen wir vor der „Compana de Jesús“. Die Jesuiten erbauten sie vor 162 Jahren ganz aus Vulkanstein, aussen übersät mit Ornamenten, innen über und über mit Blattgold bedeckt. Sieben Tonnen sollen es sein. Der Name Quito stammt übrigens nicht von den Spaniern, sondern reicht schon in die Zeit der Colorado-Indianer, weit vor den Inkas. Sie nannten die heutige Drehscheibe des Landes Quitsa-to, was Mittelpunkt der Erde bedeutet, sehr zum Missfallen der tropischen Hafenstadt Guayaquil, wo heute das grosse Geld gemacht wird.
OTAVALO – BÜHNE DER ZEITLOSIGKEIT
Samstags ist Markt in Ottavalo. Bereits um 7 Uhr morgens herrscht dichtes Treiben in den Strassen um die weltberühmte Plaza de los Ponchos. Bauern treiben Lamas und Maultiere, Hühner und Meerschweinchen zum Viehmarkt. Seit ewigen Zeiten sind die Otavaleños Geschäftsleute durch und durch. Männer mit schwarzen Zöpfen, weissen Hochwasserhosen und blauen Ponchos schleppen Körbe mit Gemüse heran, Frauen mit Filzhüten debattieren an den Ständen auf Quechua. An der Plaza feilschen Touristen um Teppiche, Taschen, Hüte und Ketten. Wir fanden Otavalo auch unter der Woche lohnend, dann werden zwar keine Tiere verkauft, dafür herrscht weniger Rummel. Der Handel hat nicht nur die Stadt reich gemacht, die ganze Region strozt vor Fruchtbarkeit. Unter dem schneebedeckten Gipfel des Cayambe-Vulkans findet sich links und rechts der historischen Äquatorlinie ein Meer an Rosenplantagen. Dazwischen Pferdegüter wie die Hacienda Pinsaqui, wo besonders am Wochenende die Kolonialzeit für die Touristen auflebt, mit Bänkelsängern unter Palmen und Kellnern, die Teller mit „Iocro quiteño“, dem wohlschmeckenden Arme-Leute-Gericht aus Kartoffelsuppe mit Avocado und Käse, durch die Gewölbe balancieren. Selbst Südamerikas Befreier Simón de Bolivar und die Malerin Frida Kahlo lächeln dann von vergilbten Schwarzweissfotos an den Wänden. Vorbei am tief frömmelnden Calderon, das mit seinen „Guagas de Pan“, christlichen Brotteigfiguren, und Weihnachtsschmuck von sich reden macht, geht es über die legendäre Panamericana zurück in den Loloch Quito.
ECUADOR IN SLOW MOTION
San Clemente ist ein verschlafenes Fischerdorf. Mondäne Resorts sucht man vergebens, wenn auch das Palmazul-Strandhotel von Kjetil Haugan, dem norwegischen Eigner der MC Nina und MC Athala, mit Spa, Pool und gemütlichen Zimmern vorwiegend für Wochenendgäste aus Quito einen designverspielten Farbtupfer setzt. Der Ort, in dem Hermingway für seinen „Alten Mann und das Meer“ reichlich Stoff gefunden hätte, besteht aus ein paar zusammengewürfelten Bretterbuden, windzerzausten Palmen und einer ganzen Kompanie Pelikanen. Wir tauften sie die „San Clemente Fish-Cops“, weil sie unermüdlich auf Strandpatrouille sind. Überhaupt ist das Meer der alles bestimmende Rhytmus. Hier ziehen die Fischer noch ihre Netze an den Strand. Eine Fiesta für alle, für die Fischhändler, die mit ihren Pick-ups über die platte Strandautobahn fahren, für die Einheimischen, die sich kostenlos bedienen, für die Kinder, die mit ihren mit Wasser gefüllten Plastiktüten kommen. Und für die Vögel, deren Flügelschlag die Luft erfüllt, sobald die Netze silbrig zappeln. Man muss das Palmazul-Hotel nicht verlassen, höchstens für kilometerlange Spaziergänge oder ein Bad in der Gsicht.
Man lebt hier mit dem Pazifik und der unbarmherzig brennenden Sonne: Morgens wacht man mit den Pelikanen auf, mittags schaukelt man träge in der Hängematte oder geniesst die besten Schrimps von Aimé, dem schamanisch angehauchten Koch aus Martinique. Wenn die Sonne blutrot im Meer von San Clemente versinkt, ist es an der Zeit für die köstlichen Fruit-Shakes und Pina Coladas an der Bambusbar am Hotelpool. San Clemente ist nicht Liebe auf den ersten Blick, eher einer langsamen Verführung gleich spinnt der Ort sein feinmaschiges Netz Tag für Tag enger, so wie die Fischer am Strand.
ES REGT SICH WAS IM REGENWALD
Rubens Paddel taucht lautlos ins kalte, braune Wasser. Mit ein paar Gleichgesinnten gleitet unser Einbaumkanu durch den engen Seitenarm der Rio Napo. Plötzlich eröffet sich eine Kakophonie des Dschungels: Brüllaffen vor uns, Vögel über uns und Frösche um uns herum. Vier Stunden und 70 Kilometer östlich von Coca, der Stadt des Erdöls und der Pforte zum Regenwald, liegt das Napo Wildlife Center, eine Luxuslodge, die komplett von Indios betrieben wird. Von Quito nimmt man eine Propellermaschine, dann das Speedboot und zuletzt ein Kanu. Der Stamm der Kichwa-Indianer von Añangu lädt Touristen mit der Lodge im Yasuni-Nationalpark ein Stück weit in ihre Welt ein. Die Gewinne kommen den Añangu zugute, ein Teil fliesst in den Erhalt des Regenwalds.
Für drei Nächte wird eine der zehn einfachen Hütten auf hölzernen Pfählen im traditionellen Baustil direkt an einer romantischen Lagune unsere Bleibe sein. Luxus? Das ist der unberührte Regenwald, der uns umschliesst, anstelle von Müssigang erwarten uns Touren, die angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit oft strapaziös, aber sehr abenteuerlich sind. Für Hobby-Ornithologen ein wahres Paradies. Auf dem 36 Meter hohen Stahl-Turm im Baumdach des Regenwaldes sehen wir zunächst vor lauter Bäumen keine Vögel. Eine ganze Schar von knallroter, azurblauen und quietschgelben entdecken wir erst durch Rubens Fernhohr. Ihm selbst genügt das blosse Auge. „Reine Übung“, grinst er. Ruben zur Seite steht Jutsu. Er ist Añangu und begreift den Wald wie seine Vorfahren als Lebenelixier. Das ist Philosophie im Napo Wildlife Center. Die Guides sind eine unerschöpfliche Quelle an Wissenschaft und Urwissen. Faszienierender kann Regenwald kaum sein. Zum Sonnenuntergang paddeln wir auf Kaiman-Pirsch durch den See. Nach dem köstlichen Anbendessen trägt jeder die Tagesbeute in das Lexikon der gezeichneten einheimischen Arten ein, das es in der Lodge zu kaufen gibt. So bleiben unsere Zusammentreffen mit Spechten und seltenen Stimmvögeln wie dem „Crested Oropendola“ oder dem „yellow tufted woodpecker“ unvergessen. Nachts unter dem Moskitonetz lauschen wir noch unidentifizierten Stimmen des Waldes, morgens um sechs weckt uns das Klopfen an der Tür. Nach einem schnellen Frühstück steht Waldeskunde auf dem Stundenplan. Wir wandern einen vier Kilometer langen Pfad mit Gummistiefeln und Ponchos durch den Matsch. Regen rinnt warm und erbarmungslos über Gesicht, Ölzeug, Jeans bis in die Stiefel. Wir lernen, dass gegen jedes Zipperlein im Wald ein Kraut gewachsen ist, lernen, wie man mit Soldatenameisen Wunden näht und aus welchen kleinen Fröschen man das tödliche Pfeilgift Curare melkt. Es gibt soger Riesepalmen, die wandern und ihren Standort dem Licht folgend bis zu zwei Meter pro Jahr verändern können. Zum Höhepunkt beschert uns Ruben ein morgendliches Spektakel: Wir beobachten Papageien an den „clayclick“-Plätzen-ein Phänomenen, das erst vor wenigen Jahren entdeckt wurde. Weil das Picken an salzhaltigem Ton ihnen hilft, Samen und Früchte zu verdauen, sammeln sich hier täglich Tausende krächzender Papagieren. Nach wenigen Minuten ist der Spuk wieder vorbei.
Was bleibt, sind die vielen Eindrücke. Eine Reise durch Ecuador weckt grosse Gefühle. Schon Alexander von Humboldt schrieb, dass „die dem Äquator nahe Gebirgsgegend der Teil der Oberfläsche unseres Planeten ist, wo im engsten Raume die Mannigfaltigkeit der Natureindrücke ihr Maximum erreicht“. Von der Arche Noah im Pazifik zu seinen verträumten Küsten, von den schneebedeckten Vulkanen in das unduchdringliche Grün des Regenwaldes, Ecuador lässt seinen Besucher so schnell nicht mehr los.
INFO
Buchung Ecuador ist eines der sichersten südmerikanischen Reiseländer. Die in Quito ansässige Resieländer. Die in Quito ansässige Reiseagentur Columbus Travel gab uns zuerst Routenvorschläge, stellte sie und die passenden Flugverbindungen zusammen und erledigte auch die Einreiseformalitäten für die Galapagos-Inseln. Egal ob Kreuzfahrten, Regenwald- und Bergtouren, Columbus Travel bietet seit 10 Jahren massgeschneiderte Reisen, vorwiegend für amerikanisches aber auch europäische Klientel. Kompetent und vor Ort mit Reiseleiterbetreuung. Information und Buchung: [email protected], Tel 00593-2/254-9721, 00593-2/255-7699
Flug Von Deutschland aus gibt es keine Direktflüge nach Ecuador. Die KLM fliegt sechsmal wöchentlich von Amsterdam über Bonaire nach Guayaquil und weiter nach Quito. Tickets ab 1.060 Euro.
Die LAN fliegt ab Frankfurt über Madrid nach Guayaquil/Quito ab 858 Euro.
Alle folgenden Bausteine lassen sich individuell zusammenstellen und buchen:
Inlandsflüge mit der privaten AeroGal kosten zwischen 50 und 75 US-$ pro Strecke. Ausser zu den Galapagos-Inseln muss man ab Guayaquil mit ca. 175 US-$ und ab Quito mit 200 US-$ rechnen. Flughafensteuern ca. 40 US-$ p. P., www.aerogal.com.ec
Galapagos-Kreuzfahrten Besonderes Augenmerk sollte man bei der Buchung auf die angebotenen Schiffe legen. Man unterscheidet Touristen-, Komfort- und Luxusklasse. Grosse Schiffe fassen bis zu 90 Personen und können nicht alle Inseln anlaufen.
Gut aufgehoben fühlt man sich auf den Kreuzfahrten mit den zur Columbus Group gehörenden Haugan-Luxuskatamaren Nina und Athala: Alle Touren sind inkl. Guide, drei Mahlzeiten täglich sowie Snacks, Nachmittags-Kaffee, alkoholfreie Getränke, Schnorchelausrüstung, Taucheranzüge, Benutzung der VIP-Lounges an Flughäfen, Flughafenassistent. (Tipp: Auf Seite 30 finden Sie unsere Leserreise für 5 Tage auf der Athala und zu Machu Pichu.)
Athala: 8 Tage p.P. ab 4.189 US-$
Nina: 8 Tage p.P. ab 4.390 US-$, (Nina: 16 Passagiere, 10 Crewmitglieder, 1 Guide, 8 grosse Doppel-Luxuskabinen mit Balkon nd 2 Einzelkbinen mit Balkon. Baujahr 2008, 31.45 Meter lang, 12.30 Meter breit, 128 t. Gewicht, Geschwindigkeit: 13 Knoten), hohe Sichereit an Bord.
Inselrouting: San Cristóbal (La Galapaguera), Española (Suárez Point, Gardner Bay), Floreana (Champion & Punta Cormorant, Post Office Bay), Santa Cruz (Charles-Darwin-Forschungsstation), South Plaza, North Seymour, Bartolomé, Isabela (Vicente Roca Point), Fernandina (Espinosa Point), Santiago, Puerto Egas, Rabida (Playa Roja), San Cristóbal.
Buchung: infoaugancruises.com, Tel 00593-2/254-7587, 00593-2/252-8051
Tauchen: Haugan Cruises organisiert Tauchtouren mit Abholung vom Schiff. Ein Erlebnis der besonderen Art: Tauchen mit Hammerhaien am Gordon’s Rock (Plaza Island).
HOTELS IN QUITO
Swissôtel, www.swissotel.com, Tel. 00593-2/2567600, ein exclusives Businesshotel mit allem Komfort, 232 grosse, elegante Zimmer mit wirklich bequemen Betten und grossem Bad, fantastische Aussicht vom Zimmer auf Quito und Vulkan, Altstadt und Flughafen sind gut erreichbar, Swimmingpool & Spa.
Le Parc Hotel, www.leparc.com, Tel. 00593-2/2276800, komfortables, kleines Boutique-Hotel, die Lobby ist wie Restaurant und die modernen Zimmer vorwiegend in Schwarz-Weiss gehalten.
RESTAURANTS IN QUITO
Theatrum, Quitos bestes Feinschmeckerrestaurant liegt direkt direkt über dem historischen Sucre-Nationaltheater in der Altstadt. Die opernhafte Eleganz begegnet einem gleich am Eingang durch die erhabene Treppe. Vorbei an der exzellent ausgestatteten Weinbar mit 150 Weinsorten, geht es in den grossen Speisesaal, im dramatischen rot-schwarzen Samtdekor gehalten. Innovative mediterrane Küche mit ecuadorianischer Finesse. Fisch, Fleisch und Geflügel werden immer mit frischen Kräutern und Gemüse kombiniert.
Theatrum Sucre, Calle Manabi, Tel. 00593-2/2571011, www.theatrum.com.ec
Tanoshii Der Japaner ist eines der vielen Restaurants in Quitos Swisshotel. Sushi, Tempura und Teppanyaki sind nicht nur ein wahrer Augenschmauss. Tel. 00593-2/2566497
Coffee Tree Beliebter Szenetreff in Mariscal. Hier heisst es draussen sitzen, seinen Snack geniessen, sehen und gesehen werden. Plaza Foch, Mariscal, Tel. 00593-2/2565521
HOTEL IN GUAYAQUIL
Hotel Oro Verde, www.oroverdeguayaquil.com, Tel. 00593-4/2327999, eine wahre Oase in der eher schmucklosen Geschäftsstadt
HOTEL IN SAN CLEMENTE
Palmazul Hotel Strandhotel; gehört dem Besitzer der Haugan Cruises und ist so liebevoll gestaltet wie die Katamarane. www.palmazuhotel.com, Tel. 00593-5/52615008
COCA Napo Wildlife Center
www.napowildlifecenter.com, Tel. 00593-2/2528261
Bungalow mit Seeblick unbedingt im voraus buchen, freundliches Personal, das einem auch in einer Stunde die Kleidung für den nächsten Ausflug „trocken zaubert“, wenn sie bein einem Regenguss nass geworden ist. Fundierte Naturführungen, wahres Amazonas-Feeling, simple Unterkunft, aber: Nicht das Resort, der Regenwald ist die Destination.
HISTORISCHE HACIENDA UND RESTAURANT BEI OTAVALO
Hacienda Pinsaqui
www.haciendapinsaqui.com, Tel. 00539-6/2946116
Einreisebestimmungen: Empfehlenswert sind Impfungen gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphterie. Gelbfieberimpfung nur bei Einreisen in ein weiteres südamerikanisches Land. Gegen Malaria reicht ein Standby-Präparat. Wichtig ist ein effizienter Mückenschutz.
Zeitunterschied: Das Festland liegt 6, die Galapagos-Inseln 7 Stunden hinter der mitteleuropäischen Winterzeit.
Klima/Reisezeit: Ecuador ist wegen seiner Äquatoriallage ein ganzjähriges Reiseziel.
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